Kane & Lynch – Review zu Kane & Lynch

Wem das Spielen von guten Helden schon zum Halse raus hängt, der sollte einmal einen Blick auf Kane & Lynch: Dead Men werfen. Denn in dem Spiel von den Hitman Machern spielt man einen zum Tode verurteilten Mörder.

Das Spiel beginnt damit, dass Kanes Gefangenentransporter überfallen wird und man mitsamt einem anderem Insassen – Lynch – befreit wird. Man kriecht aus dem Gefangenentransporter und ist mittem im Geschehen, denn die Polizei ist einem auf den Fersen. Die ersten Szenen dienen der Einführung in die Steuerung der Spielfigur. Die Perspektive in Kane & Lynch orientiert sich an der Perspektive von Hitman, man schaut der Spielfigur über die Schulter und kann zum Schießen heran zoomen.

Kaum ist man vor der Polizei geflohen tritt man  ‚The 7‘ gegenüber, welche für die Befreiung von Kane verantwortlich sind. Dies hat natürlich auch einen Grund. Kane, welcher früher als Söldner für ‚The 7‘ gearbeitet hat, ist bei einem Einsatz samt Beute geflohen, bei welchem er die übrigen Mitglieder für tot gehalten hat. Nun wollen ‚The 7‘ die Beute von Kane haben und drohen ihm damit seine Frau und seine Tochter zu töten. Lynch, welcher von ‚The 7‘ beauftragt wurde auf Kane aufzupassen, steht einem ab sofort zur Seite und unterstützt Kane im Kampf gegen die Massen von Gegner.

Der erste Einsatz führt in eine Bank, in welcher die Beute deponiert ist. Da Fragen am Schalter wohl zu langweilig – oder einfach nicht möglich – ist, werden die Personen in der Bank kurzerhand per Einspeisung von Gas in die Belüftunsanlage außer Gefecht gesetzt und in die Bank eingebrochen. Während man mit einem Safeknacker unten am Tresor werkelt und nach der Beute sucht bleibt Lynch oben bei den Geiseln, welche jedoch ungeplant aufwachen. Kaum kommt man nach oben sieht man wie Lynch dabei ist sämtliche Geiseln zu erschießen. Kurz darauf erfährt man, dass Lynch, seines Zeichens schizophrener Psychopath, hin und wieder seine Pillen benötigt, da er ansonsten ein wenig austickt – milde gesagt.

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Virtua Tennis 3 – Review zu Virtua Tennis 3

 

Lange führte Top Spin die Liga der Tennisspiele an. Kein Spiel war realistischer und kein Spiel bot mehr Schlagvarianten und Tastenkombinationen. Nur für zwischendurch taugte der Genrekönig freilich nicht. Und während Simulationsfans auf heimischen Konsolen mit intensivem Training ihre Fähigkeiten zu verbessern suchten, gab es Menschen wie mich, die in U-Bahnen und Bussen vor ihrer PSP saßen und von seligen Dreamcastzeiten träumten, als Virtua Tennis noch mit einer einfachen 2-Tasten Steuerung den Konsolenspieler in Windeseile zum Master beförderte und dabei doch für stundenlangen Spielspass sorgte. Nun, SEGA hat mein Flehen erhört, und mit Virtua Tennis 3 einen Nachfolger für alle aktuellen Konsolen aufgelegt. Gelingt der Tronwechsel oder spielt Virtua Tennis nur noch in der Seniorenliga? Meine PSP kennt die Antwort und ihr bald auch. 


Arcade VS. Karriere

Virtua Tennis 3 erwartet den Spieler mit 20 lizenzierten Profispielern aus der Riege der männlichen und weiblichen Top-Stars. Allen voran Roger Federer, James Blake, Tommy Haas und Maria Sharapova. Deren Qualitäten dürft ihr euch im Schnellspiel und Turniermodus ausleihen. Obwohl die sehr einfache und eingängige Steuerung des Vorgängers leicht modifiziert übernommen wurde, verwöhnt das Spiel mit zahlreichen Minispielen, welche euch die Feinheiten näher bringen. Und hier überrascht Virtua Tennis 3 durch einen enormen Einfallsreichtum. Vom Kegeln (ihr müsst mit dem Aufschlag möglichst viele Kegel umwerfen), über eine Bingovariante, in welcher ihr bestimmte Zahlen treffen müsst, bis zu "Aliens abschießen" finden sich viele motivierende und sehr gut umgesetzte Aufgaben, die den Spieler nicht nur "anfixen", sondern auch die Steuerung in Fleisch und Blut übergehen lassen. 
Wer sich "satt" geübt hat, wagt sich wahlweise in 3-Satz bzw. 5 Satz-Spielen auf die Tennisplätze unserer Welt. Und auch diese wurden entsprechend ihrem Vorbild mit unterschiedlichen Böden ausgestattet. Während ihr also in der Halle in irrem Tempo dem Ball hinterher hetzt, fordern Rasen und Sandplatz andere Fertigkeiten. Absoluter Höhepunkt von Virtua Tennis 3 ist aber der Karrieremodus. Hier kommt zusammen, was zusammen gehört. Mit einem individuell erstellten Charakter kämpft ihr euch vom Weltranglistenplatz 300 an die Spitze. Dabei unterstützen euch ein Trainingslager sowie die bereits bekannten Minispiele bei der Perfektionierung eurer Fähigkeiten. Ein Globus dient euch als Navigationsbildschirm, über den ihr sowohl die Tourniere als auch die Trainingsplätze und die verschiedenen Shops ansteuert. In letztem gebt ihr euer gewonnenes Geld für bessere Schläger und Kleidung aus. Dass ihr anfangs nur zu wenigen Tournieren Zugang habt, kommt eurer Trainingsarbeit nur zugute. Aber Vorsicht! Übertreibt ihr es, zwingt euch schnell eine Wadenzerrung oder Schlimmeres zur Pause. 

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BlackSite – Xbox360 Test


Allgemeines:

Die außerirdische Bedrohung ist zurück. In Midways inoffiziellem Nachfolger zum indizierten "Area 51" schlägt sich der Spieler als US-Elitesoldat durch sechs Episoden mit einen kleinem Team gegen außerirdische Invasoren. Als Kampfgebiete werden der Irak und Area 51 in Navada geboten. Das Scifi-Abenteuer ist mit deutlich unter zehn Stunden Solospielzeit leider recht kurz ausgefallen, aber in dieser Zeit wird der Spieler actionreich unterhalten. Die banale Story wird in Ingame Cutscenes vor allem durch Missionsbesprechungen erzählt.

Spielablauf:
Der Spielablauf gestaltet sich recht abwechslungsreich. So schießt man sich meistens im dreier Team nicht nur zu Fuß durch die Wüstengegenden, sondern ist auch per Jeep oder Hubschrauber unterwegs. Je nach Situation steuert man direkt das Fahrzeug ähnlich wie bei Halo oder nimmt dort wie auch im Hubschrauber direkt am MG Platz. Leider kann sich der Spieler per Pad nur recht langsam drehen. Das ist vor allem bei den im vergleich schweren Bosskämpfen ungünstig. Man merkt der Umgebung leider sehr deutlich an, dass das Spielgebiet sehr begrenzt ist. Man bewegt sich quasi immer auf recht engen Pfaden zum Levelende. Der Teamaspekt beschränkt sich im Wesentlichen auf zwei Elemente: An gewissen Punkten holt man sich ein Teammitglied zur Hilfe, insbesondere wenn Türen geöffnet werden sollen. Das ist ungewöhnlich, aber man gewöhnt sich recht schnell daran. Das Schicken von Teammitglieder an gewisse Punkte soll etwas Taktik ins Spielgeschehen bringen, wird praktisch aber kaum zum eigenen Vorteil genutzt. Des Weiteren beeinflusst die eigene Leistung die Moral der Truppe.
Leider gibt es auch vereinzelte Bugs, die z. B. dazu führen, dass man an gewissen Stellen nicht weiterkommt, weil Skripte oder Events nicht ausgelöst werden. Dann hilft nur das Neuladen des letzten Spielstandes. Immer wieder neu auftauchende Gegner sind auch nicht mehr State of the Art.
Bei der Waffenauswahl gibt es keine Überraschungen: Pistole, Standard MG, Scharfschützengewehr, Raketenwerfer oder Alienwaffe. Mehr als Genre-Standard wird nicht geboten.

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Sega Rally – Review zu Sega Rally

Wie entsteht ein Kult? Eine gute Frage, bei der selbst vorlaute Besserwisser schon mal ins Grübeln kommen. Im Falle des Spielhallen-Klassikers Sega Rally könnte man viele Gründe dafür nennen. Reizvolle Grafik, unübertroffenes Balancing zwischen anspruchsvollem Kurvenschlittern und gnadenloser Raserei sowie dem gewissen Etwas, das sich nur an leuchtenden Spieleraugen erkennen lässt, machen die beiden immer noch populären Evergreens zum Inbegriff für Arcade-Racer. Das sind große Vorbilder und damit verbunden sind hohe Ansprüche an den Nachfolger, der jetzt für unsere heimischen Konsolen und PC’s erhältlich ist. Ich habe mich für euch hinter das Steuer geklemmt und der Playstation-Portable- und Playstation-3-Variante unter die Motorhaube geschaut.

Über Stock und über Stein
Bei aller Glorifizierung, einen faden Beigeschmack haben die Erinnerungen an den Dreamcast-Vorgänger doch hinterlassen. Das Spiel war viel zu kurz. Der erste Blick auf die Optionen lässt etwas aufatmen. Ein Meisterschafts-, Einzelrennen-, Zeitfahren- und Onlinemodus versprechen wesentlich mehr Spielinhalt. Darüber hinaus verspricht Sega Rally zusätzlichen freizuschaltenden  Kontent in Form weiterer Wettbewerbe, Fahrzeuge und Lackierungen. Trotzdem, ein Riese ist Sega Rally wieder nicht geworden. Gerade mal 5 Szenarien mit je drei Strecken stehen für den Spieler bereit. Der Canyon wartet mit typischen Schluchten und spärlicher Vegetation auf, während wir in den Tropen zwischen Holzhütten und Wasserfällen durch Schlamm und über Schotterpisten heizen. In den Alpen wiederum erwarten uns Fachwerkhäuser, kleine Wehrtürme und imposante schneebedeckte Berge. Im leider doch nicht ewigen Eis schlittern wir unter einem mit Nordlichtern erhellten Abendhimmel über spiegelglatte Eisflächen. Das klingt nicht nur nach einer Menge Abwechslung, das spielt sich auch so. Zumal die Variationen auch eine Menge fürs Auge bieten. Während die grölende Zuschauerschar uns in den Alpen anfeuert und Züge wie auch Flugzeuge über uns hinweg donnern, begleiten uns Elefanten und Giraffen auf unserer Reise durch Afrika. Das motiviert und unterhält für ca. 5 Stunden, wiederholt sich dann aber doch zusehends. Und wer jetzt hofft, sich selbst Abwechslung verschaffen zu können, indem er schlicht seine eigenen Strecken schafft und querfeldein durch die Wiesen und Steppen fährt, sieht sich enttäuscht. Zäune und unsichtbare Wände sorgen dafür, dass ihr nicht vom rechten Weg abkommen könnt.
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Der goldene Kompass – Review zu Der Goldene Kompass

"Ein jeder trägt seinen Dämon in sich und nur du entscheidest, wie er sich entwickelt und ob er dich beherrscht." Diese Redensart könnte Pate gestanden haben für die Roman Trilogie des Autors Philip Pullman mit Namen "His Dark Materials", bestehend aus den Büchern "Der goldene Kompass", "Das magische Messer" und "Das Bernstein-Teleskop". Denn elementarer Bestandteil dieser Fantasiewelt sind die Dämonen der Menschen. Das sind Tiere, die ihre "Seelenverwandten" ein Leben lang begleiten. Das erste Buch, "Der goldene Kompass", eroberte jüngst unsere Kinos und schickt sich nun an, auch unsere Spielekonsolen zu bevölkern. Ob das gelingt, möchte ich anhand der PSP, PS2 und PS3-Fassung heraus finden.


Kleines Mädchen ganz groß

Im Film wie auch in der Spielumsetzung begleiten wir Lyra Belacqua und ihren Dämon Pantalaimon. Lyra wächst in einem College in Oxford heran. Als ihr Onkel Lord Asriel bei einem Vortrag über einen geheimnisvollen und verbotenen Staub und eine Phantom-Stadt am Polarkreis nur durch den mutigen Einsatz Lyras vor einem Attentat gerettet werden kann und immer mehr Kinder auf geheimnisvolle Weise spurlos verschwinden, hält die kleine Entdeckerin nichts mehr. Das Abenteuer kann beginnen.

Wiedersehen
Das Spiel hält sich grob an die Story des Films und wird dabei durch stark geraffte Filmszenen unterstützt. Nur leider hat man es mit dem Kürzen und Verschieben der Handlungsblöcke übertrieben. Die Geschichte wirkt besonders am Anfang etwas zusammenhanglos und wichtige Details wie das Verhältnis der Dämonen zu den Menschen gehen dabei völlig unter. Auch die Gründe, warum ausgerechnet Pantalaimon seine Gestalt wechseln kann, werden vornehm verschwiegen. Wer den Film nicht gesehen hat, wird seine liebe Mühe haben, der Handlung zu folgen. Dafür feiern Filmkenner ein Wiedersehen mit allen wichtigen Charakteren. So reitet Lyra zu Beginn auf dem Panzerbären Iorek, erlebt mit ihrem Freund Roger Abenteuer auf dem Campus des Jordan College in Oxford und flieht aus der Obhut Marisa Coulters. Die wunderschöne Musikuntermalung des Films weiß auch im Spiel zu gewinnen und so wähnt man sich fast wieder im Kino. Aber eben nur fast. Denn leider wurden alle deutschen Synchronsprecher ausgetauscht. Das tut manchmal schon fast weh, denkt man an die knorrige Stimme von Iorek, welche hier durch einen baritonalen Amerikaner mit starkem Akzent ersetzt wurde. Leider sind die wenigsten Sprecher gut besetzt und werden erschwerend nicht einmal synchron aufgesetzt. Dazu kommt, dass der Ton sehr oft in der Lautstärke schwankt, die Stimmen hinter die Musikuntermalung gesetzt werden und im Raum nicht richtig positioniert sind. Oh weh!
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Call of Duty 4: Modern Warfare (deutsche Version) – Review zu Call of Duty 4

Wenn man den Titel "Call of Duty" hört, denkt man zunächst einmal an den Zweiten Weltkrieg, weil die bisherigen Teile die Spieler in diese Zeit versetzt haben. Dass es auch anders geht, beweist der neueste Teil der Serie – denn dieser spielt im Hier und Jetzt.

Das Szenario ist relativ simpel: Als Spieler kämpft man in einem fiktiven Konflikt einerseits als „Soap Mac Tavish“, Mitglied der britischen SAS, in Russland und in Aserbaidschan. Andererseits übernimmt man die Rolle des US-Marines „Sgt. Paul Jackson“, der in Arabien stationiert ist. Das Spiel ist also in zwei Handlungsstränge unterteilt, die zunächst nichts miteinander zu tun haben, jedoch später zusammengeführt werden.

Die Geschichte um die beiden Personen wird spannend und einfallsreich erzählt. Zwischensequenzen halten dabei den Spieler stets auf dem Laufenden. Schwachpunkt ist hierbei ganz klar die Länge der Solo-Kampagne. Je nach Schwierigkeitsgrad und Können ist das Spiel nach etwa. sieben bis neun Stunden bereits vorbei – schade. Eine etwas längere Solo-Kampagne hätte durchaus drin sein dürfen.

Einen Einstieg findet man in das Spiel relativ leicht. Das Tutorial stellt gleichzeitig die Einführung in das Spiel und in die Story dar. Dort lernst du den Umgang mit den Waffen auf einem Übungsgelände der SAS. Abschließend läufst du durch einen Trainingsparcours. Je nachdem wie gut dieser gemeistert wurde, schlägt das Spiel einen Schwierigkeitsgrad vor. In der ersten Mission übernimmt noch ein KI gesteuerter Kumpane die Führung der Mission, später geht das Kommando dann an den Spieler und die virtuellen Mitstreiter folgen ihm.
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Hamburgum – Strategischer Kirchenbau in der Elbmetropole

Liebe Freunde der Spieleszene, heute widmen wir uns mal einem ganz anderen Genre. Wir richten unseren Blick, passend zur Jahreszeit, weg von Multimedia-Anwendungen zurück zu klassischen Brettspielen. Heute möchte ich euch ein ganz besonderes Exemplar dieser Gattung vorstellen: „Hamburgum“.

„Hamburgum“ ist ein klassisches Aufbau- & Strategiespiel des Erfolgsautoren „Mac Gerdts“ („Antike“, „Imperial“). Die Spieler wetteifern im Hamburg des 17. Jahrhunderts um die meisten Prestigepunkte. Diese erhält man, indem man Bauholz, Ziegel und Glocken an die historischen Hamburger Bürgerkirchen spendet.

Um überhaupt an diese Baustoffe zu kommen braucht man eines – richtig – Geld! Dieses muss, wie im richtigen Leben, erst verdient werden. Wir müssen also Rohstoffe wie Bier, Zucker und Tuch herstellen. Dafür brauchen wir die entsprechenden Gebäude. Je mehr man von einem Gebäudetyp hat, desto mehr Rohstoffe bekommt man. Leider fällt auch gleichzeitig der Verkaufspreis. (Der Verkauspreis fällt auch, wenn Mitspieler ein Gebäude des selben Typs bauen.) Produzierte Rohstoffe kann man in einer späteren Runde auf Schiffen in ferne Länder exportieren. Mit dem erworbenem Geld kann man neue Baustoffe einkaufen, um davon wieder Gebäude zu errichten oder Kirchenspenden durchzuführen.

Nun heißt es, den richtigen Mix aus Gebäudekauf und Spenden zu finden. Denn auch die Mitspieler schlafen nicht und versuchen ebenfalls durch Spenden den Kirchenbau abzuschließen, um an die wertvollen Prestigepunkte zu kommen.

Was den Strategie-Freunden gefallen wird, ist die Tatsache, dass „Hamburgum“ ohne Glücksspielelemente auskommt. Anders wie zum Beispiel bei dem bekannten Spiel „Die Siedler von Catan“ werden die Rohstoffe nicht ausgelost, sondern jeder Spieler kann selber entscheiden, welche Rohstoffe er produzieren möchte. Dafür bewegt er seinen Spielstein in dem sogenannten „Rondell“. Er kann nun in dieser Runde die gewählte Aktion durchführen. (z.B. Rohstoffe produzieren, Baustoffe kaufen, Gebäude bauen, spenden…)
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